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Culture 2000

European Union

 

A landscape through time

The landscape paintings by the artist John Hodgson reconstruct how the Bleasdale area would have looked at six particular points in time. They are interpretations based upon detailed archaeological and environmental data, and are as close as possible to how we understand the landscape to have been shaped over time. The landscape is dynamic, and the main agent of change is human activity, which stretches back over hundreds and thousands of years.

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Bjärehalvön und seine einzigartige Golflandschaft

Ein im Jahre 2002 entstandenes Faltblatt setzt sich satirisch mit einem für Bjäre und seine Denkmäler aus der Bronzezeit entwickelten Faltblatt auseinander. Anstelle der bronzezeitlichen Grabhügel, die für Jahrtausende bestimmend für das Landschaftsbild auf der südschwedischen Halbinsel waren, bezieht man sich auf die gegenwärtige, großflächige Umformung des Acker- und Weidelandes in Golfplätze ... und zeigt auf, dass auch diese Areale zukünftig als archäologische Schutzgebiete ausgewesen werden könnten.

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Wege in die Vorgeschichte Norddeutschland

Die Geest ist die älteste Landschaft Dithmarschens sowie allgemein der Westküste von Schleswig-Holstein. Sie hebt sich auch heute mit ihrer hügeligen Oberflächenform, den verstreut liegenden Waldungen und den von Knicks gegliederten Acker- und Wiesenflächen deutlich von der wesentlich jüngeren Marsch im Westen ab.

Archäologie und Umwelt, Denkmal und Landschaft - unter diesen Leitmotiven wird in Albersdorf für die Geest ein Archäologisch-Ökologisches Zentrum geschaffen, in dem eine über 5000 Jahre alte prähistorische Kulturlandschaft wiederersteht und das Zusammenspiel von Mensch und Natur in lebendigen Bildern dargestellt wird

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Die Suche nach Yggdrasil

Die Esche ist Baum des Jahres 2001. In der nordischen Mythologie spielt sie als Weltenbaum Yggdrasil eine entscheidende Rolle. In der Edda ist Thule eine Insel, auf der Yggdrasil wächst. Es werden Vermutungen angestellt, wo das Thule aus der nordischen Mythologie liegen könnte. Hinweise deuten an, dass Thule in der Ostsee auf der estländischen Insel Saaremaa lokalisiert sein könnte. Am Rande eines wassergefüllten Meteoritenkraters wachsen dort nämlich tatsächlich Eschen.

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Trolle, Grabhügel und Tunnel

Der Überlieferung nach tobte einst ein Krieg zwischen der Trollfamilie im Grabhügel auf der einen Seite, und der Kirche und dem Priester auf der anderen. Anlass war die Glocke, mit der der Priester die Gläubigen zum Gebet rief. Der Ton der Glocke störte die Trolle und diese versuchten alles, um sie zum Verstummen zu bringen.

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Ein Fenster in die Vorgeschichte

Wie hat sich die Landschaft um Albersdorf in den vergangenen sechs Jahrtausenden verändert? Wie wirkten Ackerbau und Tierhaltung auf die Böden? Gab es in der Urgeschichte, im Mittelalter und in der Neuzeit starke Bodenerosion? Hat Bodenerosion über lange Zeiträume die Geländeoberfläche deutlich verändert? Wie hat der Mensch auf die Veränderungen seiner Umwelt reagiert?

Diese Fragestellungen wurden im Archäologisch-Ökologischen Zentrum Albersdorf vom Ökologie-Zentrum der Uni Kiel untersucht.

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Zechstein und der Bergbau im Spessart

Nicht nur die günstigen bodenkundlichen Voraussetzungen für den Ackerbau machen den Zechstein für die Kulturlandschaftsforschung im Spessart interessant. Zechstein tritt zudem in Gebieten zutage, die auch klimatisch begünstigt sind. Man kann auch davon ausgehen, dass die Erzvorkommen in Verbindung mit dem Auftreten von Zechstein dem vorgeschichtlichen Menschen sehr wohl bekannt waren. So kann die auffällige Anhäufung von vorgeschichtlichen Ringwallanlagen in der Umgebung von Bieber, das sich zwischen ausgehendem Mittelalter und früher Neuzeit zum bedeutendsten Bergbaugebiet des Spessarts entwickelte, kein bloßer Zufall sein. Die Bergbaugeschichte des Spessart begann demnach wesentlich früher als es uns die geschichtlichen Dokumente überliefern.

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Archive im Moor

Eines Tages in den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts gruben zwei Männer am Ufer des Lough Coura bei Dowris Kartoffeln aus. Jeder Gedanke an Kartoffeln muss verflogen sein, als sie den weltberühmten Hort mit den charakteristischen goldglänzenden Bronzeobjekten mit ihren Spaten aus der Erde brachen: mehrere hundert Objekte: Wurfspeere, Äxte und Speerspitzen, mysteriöse pendelartige ovale Bronzeteile, Hörner, ein Kessel - genug, um einen Pferdekarren zu füllen.

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Hessisch-bayerische Trucker anno dazumal

Besucht ein Fremder die Ortschaft Frammersbach im Spessart, so wird ihm auffallen, dass sich an Häusern, vor allem aber auf den Souvenirs, die Abbildung eines Fuhrmannes wiederfindet. Die Tradition geht als landschaftsprägendes Element auf die Bedeutung der Spessartgemeinde für den kontinentalen Warentransport zurück.

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Gudme - ein Brennpunkt archäologischer Forschung seit 1833

Die Geschichte begann im April 1833. Eines der abseits gelegenen Felder des Herrenhauses von Broholm musste von Buschwerk gesäubert werden. Während des Pflügens stieß man auf ein Hindernis. Als der Bauer er den Platz beim Ziehen der nächsten Furche wieder passierte, sah er etwas in der Sonne glitzern. Die Erde wurde durchwühlt und mehr Funde kamen zu Tage, so dass der Aufseher schließlich mit sechs Goldringen in seiner Tasche zum Herrenhaus zurückkehren konnte.

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Die Altvater-Eiche von Frammersbach

In der Nähe von Frammersbach stand bis zum Jahre 1916 eine uralte Eiche, die von Sturm und Blitz stark zerzaust und zersplittert war. Die Eiche stand bei allen Einwohnern von Frammersbach und Umgegend in sehr hohem Ansehen. Sie galt als ein heiliger Baum. Keiner weiß, wie lange diese Eiche stand oder wie alt sie war.

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Der Torfspaten

Sie weben Netze aus Zweigen und Schilf und fangen darin Fische; und sie formen Erde mit ihren Händen, welche sie, nachdem sie, im Wind mehr als in der Sonne, getrocknet wurden, verbrennen um ihr Essen zu kochen ihre Körper zu wärmen, die im kalten Nordwind frieren.

Plinius

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Vergrabene Butter

Ihr hoher Anteil an Huminsäuren verleiht Mooren eine bewahrende Eigenschaft. So darf es nicht verwundern, wenn die Menschen in Irland und Schottland zwischen dem 6. und 19. Jahrhundert auch Butter im Moor vergraben haben. Dementsprechend gehört Butter heute zu den häufigsten archäologischen Funden in Mooren.

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Das Ergebnis einer Pollenanalyse von einem bronzezeitlichen Grabhügel in Bjäre, Schweden

Meist erwartet man von Pollenanalysen archäologischer Schichten einen Aufschluss über die Lebensverhältnisse des Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt. Bei einem Grabhügel, der aus dem Oberflächenmaterial der Umgebung aufgebaut wurde, kann der Pollenbestand Informationen über die lokale Vegetation des Gebiets geben.

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Eine wikingerzeitliche Brücke aus Wellinghusen

Die faszinierende Region der schleswig-holsteinischen Nordseeküste ist das Ergebnis des Wechselspiels zwischen den Kräften der Natur und der Einflussnahme durch den Menschen.

Aus den ersten Ansiedlungen gingen dort im Laufe der Zeit Dorfwurten hervor, die zu den größten und höchsten Schleswig-Holsteins gehören.

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Ein Steinzeithaus für Albersdorf

Eine anschauliche Vorstellung über das Wohnen in der Jungsteinzeit gibt uns das Modell eines Steinzeithauses in Albersdorf. Sein Vorbild wurde in den 1980er Jahren in Flögeln im Elbe-Weser-Gebiet ausgegraben. Es handelt sich dabei um den besterhaltenen Befund eines Hauses der Trichterbecherkultur, der ersten bäuerlichen Kulturgruppe Norddeutschlands.

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design: Kai M. Wurm
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